Wie der Tanz der Blätter im Herbst, spüre ich den Zahn der Zeit wie er an mir reißt.
Empfinde nichts dem Schmerz gleich, seh nur wie es mein Herz zerreißt, reiche dem Gestank des Nichtsin mir, seh in dir, hör in uns wie sich die Dinge ändern.
Kannst du es versteh`n, wie die Gezeiten vergeh`n?
Ist der Tag nicht die Stund in der wir Leben? Ist die Zeit nicht das Teil vom Leben welches wir anstreben? Die Zeit der unentlichkeit, gebannt im Gewand des Verstand, des Mensch eigenen genannt? Ist uns diese Verantwortung bekannt?
Wir irren im Garten unserer Seelen. Wollen lachen, möchten Weinen aber nicht verstehen. Verstehen, von genzen Herzen sehen, möchten kennen und nicht lange über Taten überlegen. Möchten die Wahrheit erleben, in Gerechtigkeit uns wiegen doch einander nicht vergeben.
Können wir nicht einfach unsere gegeseitige Hetze aufgeben?
Ist der Tag nicht die Stund in der wir Leben? Ist die Zeit nicht das Teil vom Leben welches wir anstreben? Die Zeit der unentlichkeit, gebannt im Gewand des Verstand, des Mensch eigenen genannt? Ist uns diese Verantwortung bekannt?
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