Text: Udo Lindenberg; Musik: Jörg Sander, Sandi Strmljan
Als ich noch ein junger Mann war
saß ich locker irgendwann da
auf der Wiese vor´m Hotel Kempinski
Trommelstöcke in der Tasche
in der Hand ´ne Cognacflasche
und ´n Autogramm von Klaus Kinski
Ich guckte hoch auf´s weiße Schloss
- oder malochen bei Blohm und Voss?
Nee, irgendwie, das war doch klar:
irgendwann, da wohn´ ich da
in der Präsidentensuite
wo´s nicht reinregnet und nicht zieht
und was bestell´ ich da?
Dosenbier und Kaviar!
Und ich mach´ mein Ding
egal, was die ander´n sagen
Ich geh´ meinen Weg
ob grade, ob schräg
das ist egal
Ich mach´ mein Ding
egal, was die ander´n labern
Was die Schwachmaten einem so raten
das ist egal
Ich mach´ mein Ding
Und jetzt kommst du aus der Provinz
und wenn auch jeder sagt, du spinnst
du wirst es genau so bringen
Mach´s auf die charmante Art
mal elastisch, manchmal hart
manchmal musst du das Glück auch zwingen
Und später spricht dann Wilhelm Wieben:
Er ist sich immer treu geblieben
Die Mode kam, die Mode ging
und man war immer noch der King
Ja, du machst dein Ding
egal, was die ander´n sagen
Du gehst deinen Weg
ob grade, ob schräg
ist doch egal
Du machst dein Ding
egal, was die ander´n labern
Was die Schwachmaten einem so raten
Das ist egal
Und dann biste dir immer treu geblieben
und Roomservice wird mit U und H geschrieben
Ja, ich mach´ mein Ding
egal, was die ander´n labern
Was die Schwachmaten einem so raten
das ist egal
Ja, ich mach´ mein Ding
egal, was die ander´n labern
Was die Schwachmaten einem so raten
das ist egal
Ich mach´ mein Ding
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