Von Anfang An Testo

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Testo Von Anfang An

Strophe 1:

Sag mir, kannst du dich errinern? Es war nicht so verkehrt. Durch eine Freundin hab' ich dich kennengelernt.
Du meintest damals, dass ich zu dir kindisch bin und dass ich immer lache, weil ich alles witzig find' ..
Trotzdem hab' ich deine Nummer bekommen.
Ja, genau so hat es mit meinem Kummer begonnen.
Ich haben uns fast jeden Freitag im (?)Fahrort(?) gesehen. Wir waren jung, aber guck, wie schnell die Tage vergehen.
Weißt du noch, an der Bushaltestelle? Am Festplatz, ich gab' dir einen Kuss, auf die Schnelle.
Du bist geschockt in den Bus eingestiegen, 2 Minuten später hast du mir doch geschrieben.
Du hast gefragt, ob wir uns wiedersehen. Ich hab' gesagt, dass wir uns wiedersehen.
Guck es war 'ne Lüge, denn du liest es (?)von dir(?) gehen. Ich denke nur an dich, nur an dich!

Refrain:

Wenn du das hier hörst, mein Schatz, dann geben dir die Wörter Kraft. Denn du hast mir etwas gegeben, was mir keiner geben kann.
Guck, ich will dich, du willst mich. Ich will nicht, dass es zerbricht! Jeder sagt, es geht nicht weiter.
Das mit uns versteht doch keiner!

Strophe 2:

Ich bekomme Panik, als wäre ich mit dir auf der Titanic.
Dein Lächeln ist so zauberhaft, ich finde dich sympathisch. Die Story, die gelabert wird, ich hätte dich verarscht, ist 'ne Lüge. Glaube mir, verdammt, ich brauche dich mein Schatz!
Komm', vertraue mir und denke nach: Was haben wir erlebt?
Gute Zeiten, schlechte Zeiten, doch was für mich zählt ist, dass wir uns Beide lieben. Gib mir Kraft, ich lass Reime fließen. Außer meinem Schatz, werd' ich Keine lieben!
Wenn du eine Träne von mir wärst, würd' ich nie wieder weinen, denn dann hätte ich angst, dich zu verlieren, ich würd' lieber schreien!
Guck, ich will nicht wissen, was Draußen passiert!
Schenk' mir bitte Wärme, denn ich glaub' ich erfrier.
Verlieben, verlieren, vergessen, verzeihen ..
Sich hassen, verlassen und unglücklich sein.
Ist es das, wofür wir leben? Doch bei uns ist es nicht so!
Ich will dir noch etwas sagen: Baby, du machst mich froh.

Refrain (2x):

Wenn du das hier hörst, mein Schatz, dann geben dir die Wörter Kraft. Denn du hast mir etwas gegeben, was mir keiner geben kann.
Guck, ich will dich, du willst mich. Ich will nicht, dass es zerbricht! Jeder sagt, es geht nicht weiter.
Das mit uns versteht doch keiner!